HPV Risiken erkennen: So schützen Sie sich vor Gebärmutterhalskrebs

Veröffentlicht am März 14, 2026.
HPV Risiken erkennen: So schützen Sie sich vor Gebärmutterhalskrebs

Am 4. März wird der Internationale HPV-Bewusstseinstag gefeiert, um das globale Bewusstsein für das humane Papillomavirus (HPV) und die damit verbundenen Risiken, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können, zu schärfen. An diesem Tag wird die Bedeutung von Diagnose, Behandlung und Prävention des Virus hervorgehoben.

HPV ist ein Überbegriff für mehr als 200 verwandte Viren, die häufig durch Haut-zu-Haut-Kontakt während sexueller Praktiken übertragen werden. Viele Träger von HPV zeigen keine Symptome und sind sich ihrer Infektion nicht bewusst, doch können bestimmte HPV-Typen gesundheitliche Probleme wie Genitalwarzen oder Zellveränderungen im Gebärmutterhals hervorrufen.

Das Virus ist in hochriskante und niedrigriskante Typen kategorisiert. Während die meisten HPV-Infektionen vom Immunsystem des Körpers innerhalb von ein bis zwei Jahren beseitigt werden können, können persistierende hochriskante Typen schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen.

Laut den Daten der Nationalen Gesundheitsaufsichtsbehörde Chinas sind etwa 99,7 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs auf HPV-Infektionen zurückzuführen. Besonders die HPV-Typen, die als hochriskant eingestuft werden, sind für den Großteil dieser Fälle verantwortlich.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet, dass die meisten Menschen mit HPV keine Symptome verspüren, was die Notwendigkeit regelmäßiger Untersuchungen und Tests unterstreicht. Eine HPV-Infektion kann in seltenen Fällen jahrzehntelang, ohne dass Symptome auftreten, bleiben und dennoch zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen.

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