China verbessert Gesundheitsversorgung durch erweiterte Anerkennung medizinischer Tests

China verbessert die Anerkennung medizinischer Tests zur Optimierung der Patientenerfahrung und Ressourcennutzung. Um die Patientenerfahrung zu verbessern und medizinische Ressourcen effizienter zu nutzen, beschleunigt China die landesweite gegenseitige Anerkennung von medizinischen Untersuchungen und Laborergebnissen. Diese Reform soll das gesamte Gesundheitsökosystem umgestalten.
Die Nationale Gesundheitskommission (NHC) von China plant in diesem Jahr die Umsetzung von insgesamt zehn praktischen Initiativen zugunsten der Bevölkerung. Ein zentraler Bestandteil dieser Maßnahmen besteht darin, die Anzahl der gegenseitigen Anerkennung von Tests und Prüfungen innerhalb städtischer Gebiete zu erhöhen.
Traditionell mussten Patienten, die verschiedene medizinische Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollten, häufig doppelte Tests durchlaufen, was nicht nur zu finanziellen Belastungen führte, sondern auch wertvolle Zeit kostete und Ressourcen verschwendete. Die Förderung der gegenseitigen Anerkennung geht nun gezielt auf dieses langjährige Problem ein.
Der leitende Mitarbeiter der NHC, Li Dachuan, bestätigte auf einer Pressekonferenz im Dezember, dass in allen Provinzen des Landes nun die gegenseitige Anerkennung von über 200 Prüf- und Inspektionsgegenständen in den jeweiligen Städten erreicht worden sei. „Dieser Meilenstein zeigt, dass die nationale Initiative zur gegenseitigen Anerkennung in eine Phase des großangelegten Fortschritts eingetreten ist“, sagte Li.
Offizielle Daten belegen signifikante Fortschritte in der zugrunde liegenden digitalen Infrastruktur. Bisher haben 25 Provinzen sogenannte "Imaging-Cloud"-Plattformen eingerichtet, die bereits mehr als 350 Millionen Aufrufe zur Überprüfung von medizinischen Aufzeichnungen verzeichnen konnten. Dies führt zu einem miteinander verknüpften System, das den nahtlosen Austausch von Daten ermöglicht.
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