Chinesischer Raketenstart bringt neue IoT-Satelliten ins All

China hat erfolgreich eine Gruppe von Satelliten aus der Provinz Shandong ins All gebracht. Dieser Start markiert den ersten seebasierten Raketenstart des Landes im neuen Jahr.
Die CERES-1 Y7-Rakete, die vier Satelliten für die Tianqi-Konstellation transportierte, hob am frühen Morgen um 4:10 Uhr ab und setzte die Satelliten in die vorgesehene Umlaufbahn.
Die CERES-1 wurde von Galactic Energy, einem kommerziellen Raketenhersteller mit Sitz in Peking, entwickelt. Diese kleine Feststoffrakete ist speziell für den Transport von Mikrosatelliten in niedrige Erdumlaufbahnen konzipiert.
Seit ihrem ersten Flug im September des vergangenen Jahres hat die CERES-1-Rakete erfolgreich mehrere maritime Missionen durchgeführt und insgesamt viele Satelliten in die gewünschten Umlaufbahnen gebracht.
Das Tianqi-Sternensystem stellt Chinas erste LEO-Konstellation für die Datenkommunikation im Internet der Dinge dar. Die Konstellation bietet umfassende globale Abdeckung und kosteneffektive sowie energieeffiziente Lösungen.
Die Anwendungen des Tianqi-Systems erstrecken sich über zahlreiche Sektoren, darunter Forstwirtschaft, Notfallmanagement, Landwirtschaft und sogar intelligente Stadtentwicklung.
Die jüngste Offshore-Mission, die vom Taiyuan Satellitenstartzentrum durchgeführt wurde, war die 23. Flugmission der CERES-1-Rakete und stellt eine Erweiterung der bestehenden Konstellation dar.
Mit diesem Start schreitet die Tianqi-Konstellation in eine neue Phase voran, die sich durch eine verstärkte Nutzung und das Wachstum satellitengestützter Kommunikationsdienste in China auszeichnet.
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