China intensiviert die Gesundheitskooperation mit APEC-Staaten

Veröffentlicht am Jan. 13, 2026.
China intensiviert die Gesundheitskooperation mit APEC-Staaten

China intensiviert seine Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich mit den APEC-Staaten, um bedeutende Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit anzugehen und eine nachhaltige Gesundheitsversorgung in der Region zu fördern. Dies geschieht im Zuge der bevorstehenden Jahrestagung der wirtschaftlichen Führer der Asia-Pacific Economic Cooperation, die vom 30. Oktober bis 1. November in Gyeongju, Südkorea, stattfinden wird.

In den letzten Jahren hat China aktiv die gesundheitsbezogene Zusammenarbeit mit anderen APEC-Mitgliedsländern vertieft. Diese Bemühungen sind Teil eines umfassenderen Plans, die regionale Partnerschaft zu stärken und gemeinsame Lösungen für gesundheitliche Probleme zu finden.

Bei dem ersten Treffen der APEC-Gesundheitsarbeitsgruppe des Jahres, das in Gyeongju stattfindet, hat Zhang Cuiling vom China Population and Development Research Center die nationalen Politiken Chinas zur Bekämpfung der niedrigen Geburtenrate und der alternden Bevölkerung vorgestellt. Hierbei wurde die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen den APEC-Mitgliedsstaaten betont.

Zhang schlug Maßnahmen vor, die den Austausch von Daten, technologische Kooperation und gegenseitiges Lernen aus der Umsetzung von politischen Maßnahmen umfassen, um ein inklusives und nachhaltiges Entwicklungskonzept für die Region zu etablieren.

Chinesische Gesundheitsexperten sind aktiv in die APEC-Initiativen zur Gesundheitsförderung involviert. Hierbei geht es vor allem darum, gemeinsame Gesundheitsherausforderungen zu bewältigen und kooperative Initiativen zu entwickeln, die eine widerstandsfähigere öffentliche Gesundheitsinfrastruktur in der Region unterstützen.

Zusätzlich zur internationalen Zusammenarbeit trägt China auch durch einen politischen Think Tank zur Entwicklung von regionalen Gesundheitsstrategien bei. Die Peking University APEC Health Sciences Academy, seit ihrer Gründung im Jahr 2015, fungiert als zentraler Koordinationspunkt für den Austausch von Forschungsprojekten zur Gesundheitsaustragung.

Die Akademie hat sich als Denkfabrik etabliert, die sich mit Gesundheitspolitiken und Prioritäten beschäftigt, einschließlich innovativer Ansätze in der Mütter- und Kindergesundheit sowie in der psychischen Gesundheit. Sie hat bedeutende Beiträge zur Formulierung und Entwicklung der Gesundheitspolitik geleistet.

China hat umfassende Kooperationen mit anderen APEC-Ländern in verschiedenen Bereichen der Gesundheitsversorgung, wie der Bekämpfung von Infektionskrankheiten und der Verfügbarkeit von Impfstoffen, etabliert. Im Rahmen eines Memorandum of Understanding zwischen dem West China Hospital und der University of Queensland in Australien werden gemeinsame Forschungsprojekte und Ausbildungsaktivitäten gefördert.

INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEITÖFFENTLICHE GESUNDHEITASIEN-PAZIFIK

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