Peking übernimmt Führungsrolle in der globalen Saatgut-Erhaltung

Peking hat die weltweite Führungsposition bei der Erhaltung von Pflanzengenressourcen übernommen, wie die Stadtregierung am Mittwoch bekannt gab. Diese Entwicklung stellt einen bedeutenden Fortschritt in der globalen Landwirtschaft dar und markiert Pekings wachsende Rolle in der Agrarwirtschaft.
Die Stadt ist im Besitz einer Genbank, die über zwei Millionen Zugänge umfasst. Dies beinhaltet eine der vielfältigsten Sammlungen von Pflanzenarten weltweit und unterstreicht die Bemühungen Pekings, biologische Vielfalt und Ressourcen zu schützen.
Mit 29 Saatgutfirmen, die als bedeutende nationale Akteure anerkannt sind, hat Peking die höchste Anzahl in China. Jährlich werden hier mehr neue Nutzpflanzenvarianten gezüchtet als in vielen anderen Provinzen des Landes. Unterstützt werden diese Erfolge durch die Peking Samenverordnung, die die Stadt als "Saatgut-Hauptstadt" positionieren möchte.
Technologische Innovationen haben sich als entscheidend herausgestellt. Durchbrüche, wie KI-gestützte Modelle, die den Pflanzenschutz revolutionieren, wurden bereits bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen vorgestellt.
Die Rolle der Agrartechnologie in Peking hat beeindruckende Fortschritte gemacht und erreicht mittlerweile einen Beitrag von über siebzig Prozent. Dieser Fortschritt ist besonders auf die Entwicklungen in der molekularen Züchtung und anderen Kerntechnologien zurückzuführen.
Zukünftig plant Peking, in den nächsten fünf Jahren verstärkt in die Verbesserung seiner Saatgutindustrie zu investieren. Der Fokus wird dabei auf einem technologiegetriebenen und reformorientierten Wachstum liegen, so ein Regierungsbeamter.
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