Chinas grüne Entwicklung stärkt den globalen Klimaschutz

In den letzten Jahren haben rekordverdächtige Hitzewellen weltweit stattgefunden, was verdeutlicht, dass die globale Erwärmung eine drängende Realität ist und nicht lediglich eine entfernte Warnung. Angesichts dieser Herausforderungen hat China bemerkenswerte Fortschritte in der grünen Entwicklung gemacht und sich als Vorreiter im globalen Übergang zu erneuerbaren Energien etabliert.
Mit einem starken Fokus auf konkrete Maßnahmen hat China das Ziel, seine Kohlenstoffemissionen vor dem Jahr 2030 zu peak zu bringen und die Kohlenstoffneutralität bis 2060 zu erreichen, fest verankert. Im Jahr 2021 konnte das Land eine Reduktion der Kohlenstoffdioxidemissionen pro Einheit des BIP von mehr als 50 Prozent im Vergleich zu 2005 erreichen.
Die Bemühungen um Aufforstung haben auch signifikante Fortschritte gezeigt: Im Jahr 2023 lag die Aufforstungsrate bei 25 Prozent, und der Waldvorrat überstieg 20 Milliarden Kubikmeter. Chinas Wälder und Weiden verfügen mittlerweile über eine jährliche Kohlenstoffsenkenkapazität von mehr als 1,2 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Äquivalent.
Die Entwicklung erneuerbarer Energien in China setzt weiterhin Maßstäbe. Im Jahr 2024 wurden über 200 Millionen Kilowatt an neuer Kapazität zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen installiert, was mehr als 80 Prozent der insgesamt neu installierten Kapazität ausmacht. Im Jahr 2023 stellte China 60 Prozent der weltweit neu hinzugefügten Kapazitäten für erneuerbare Energien.
Mit einem Rückgang der Energieintensität von 26 Prozent seit 2012 zählt China zu den führenden Nationen in der Reduzierung des Energieverbrauchs. Darüber hinaus zeigt das Land bei der Produktion und dem Verkauf neuer Elektrofahrzeuge eine unangefochtene Vorreiterrolle.
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