Chinesische Krankenhäuser feiern Debüt auf WHX2026 in Dubai

Chinesische Krankenhäuser haben bei der World Health Expo in Dubai beeindruckt, wo sie ihre Medizintechnologie und Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz präsentierten. Die Veranstaltung, die am Donnerstag zu Ende ging, versammelte mehr als 4.300 Aussteller aus über 180 Ländern und Regionen.
Besonders auffällig war der Bereich der medizinischen Geräte aus China, der sich als einer der geschäftigsten auf der Messe etablierte. Mit dem Etikett "Made in China" haben diese Produkte durch ihre technologische Leistungsfähigkeit große Anerkennung erhalten.
Laut Ren Fang, dem stellvertretenden Generalsekretär der China Association of Medical Equipment, haben chinesische medizinische Geräte in den letzten fünf bis zehn Jahren im Nahen Osten, insbesondere in Saudi-Arabien und den VAE, starken Zuspruch erfahren. Die Exporte chinesischer Medizintechnik in arabische Länder erreichten im Jahr 2025 einen Wert von Milliarden, was einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
In diesem Jahr haben Chinas führende Krankenhäuser nicht nur moderne medizinische Geräte vorgestellt, sondern auch ihre neuesten medizinischen Technologien sowie klinische Standards präsentiert. Eine Delegation von prominenten Krankenhäusern aus China brachte nicht nur klinische Expertise mit, sondern auch umfassende Lösungen für das Konzept der "intelligenten Krankenhäuser".
Qiao Jie, stellvertretende Geschäftsführerin der Peking-Universität und Direktorin des Peking University Health Science Center, leitete eine Gruppe von sechs an die Universität angeschlossenen Krankenhäusern. Bereiche wie künstliche Intelligenz, Big Data, Datenmodellierung für diagnostische und therapeutische Vorhersagen sowie medizinische Robotik und Biomaterialien fanden großes Interesse bei internationalen Fachkollegen.
Das Zhongshan Hospital stellte seine fortschrittlichen Konzepte in der medizinischen Versorgung, Diagnose, Verwaltung und Dienstleistung vor. Fan Jia, der ehrenamtliche Präsident des Krankenhauses, betonte besonders die Bestrebungen in der internationalen Gesundheitsversorgung.
Internationale Fachkollegen zeigen sich beeindruckt von Chinas Fortschritten in der Gesundheitsversorgung. Xia Qiang, Präsident des Renji-Krankenhauses in Shanghai, berichtete, dass viele den Wunsch äußerten, China zu besuchen, um ein tieferes Verständnis für die praktische Integration von KI in den Krankenhausbetrieb zu gewinnen.
Experten stellten zudem fest, dass Chinas Erfahrungen bei der Reform des Gesundheitssystems wertvolle Erkenntnisse für den Nahen Osten bieten können. Cheng Yongzhong, Parteisekretär des West China Hospitals der Sichuan-Universität, hob hervor, dass China seit Jahren ein gestuftes Gesundheitssystem erprobt.
Der Einsatz von Telemedizin, insbesondere robotergestützter Chirurgie, ermögliche es Experten, Patienten unabhängig von der Distanz effektiver zu betreuen. Dieses Modell hat einen hohen praktischen Wert für viele Regionen im Nahen Osten.
Von präzisen chirurgischen Robotern bis hin zu modernen digitalen Bildgebungssystemen hat sich die Gesundheitsversorgung Chinas im Nahen Osten über den einfachen Warenhandel hinausentwickelt. Es hat sich zu einer tiefgreifenden Ära der technischen Ermächtigung und des Exports von Industriestandards gewandelt.
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