Qinling-Station zeigt Chinas nachhaltige Polar-Technologien

Chinas 42. Antarktisexpeditionsteam hat kürzlich erfolgreich eine Personalauswechslung an der Qinling-Station abgeschlossen, die durch den Einsatz erneuerbarer Energien geprägt ist.
Die Qinling-Station in der Antarktis bleibt ein stabiler Betriebspunkt, wobei die eigens entwickelten Systeme auch unter extremen Wetterbedingungen zuverlässig arbeiten.
Seit der Inbetriebnahme hat die Station harten Bedingungen standgehalten, einschließlich eisiger Kälte, starken Winden und Schneestürmen. Die kontinuierliche Funktion ihrer zentralen Systeme, wie die Meerwasserentsalzung, die Erzeugung erneuerbarer Energien und die Abwasserbehandlung, gewährleistet einen stabilen und nachhaltigen Betrieb.
Aktuell arbeiten die Mitglieder des Überwinterungsteams seit über 14 Monaten in der Qinling-Station.
Laut Wang Zhechao, dem Leiter der Qinling-Station, wird das gesamte Frischwasser an der Station durch ein Entsalzungssystem erzeugt, das täglich in der Lage ist, eine große Menge Wasser zu produzieren.
Selbst in der Hochsaison beträgt der tägliche Wasserverbrauch der Station nur eine moderate Menge, was zeigt, dass die Effizienz des Entsalzungsystems den gesamten Wasserbedarf abdecken kann.
Zusätzlich zur Entsalzung ist die Station mit innovativen photovoltaischen, wind- und wasserstoffbasierten Erzeugungssystemen ausgestattet, die mehr als die Hälfte des gesamten Strombedarfs der Station decken.
Wang hebt hervor, dass der Anteil des Stroms, der aus erneuerbaren Quellen erzeugt wird, im Vergleich zu anderen Forschungsstationen in der Nähe relativ hoch ist, und beschreibt die integrierte Nutzung dieser Systeme als beispielhaft.
Darüber hinaus zeigt der zunehmende Einsatz inländisch entwickelter Ausrüstung in der Antarktis Chinas Fortschritte in der polarscientificschen Forschung und Technologie auf.
Aktuell arbeiten die Expeditionsteilnehmer an der Qinling-Station am Bau zusätzlicher wissenschaftlicher Einrichtungen und optimieren die Systemleistung weiter.
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