Erstes ultra-null-Kohlenstoffgebäude in Ostchina eingeweiht

Das weltweit erste Ultra-Null-Kohlenstoffgebäude wurde am Sonntag in Qingdao, einer Stadt in der Provinz Shandong im Osten Chinas, eingeweiht. Dieses bahnbrechende Projekt stellt einen bedeutenden Fortschritt im Streben des Landes nach einem null-Kohlenstoff-Bausektor dar.
Das 117 Meter hohe Bürogebäude ist mit modernsten Technologien ausgestattet und verzeichnet einen täglichen Stromverbrauch von 6.000 Kilowattstunden. Es hat sich das Ziel gesetzt, eine vollständige Deckung seines Energiebedarfs durch grüne Energie zu erreichen.
Im Unterschied zu traditionellen Gebäuden, die häufig Solarpanels auf dem Dach haben, verwendet dieses innovative Gebäude gebäudeintegrierte photovoltaische Verglasungen an den Fassaden. Diese innovative Technologie findet sich auf den Seiten des Gebäudes und steigert die Energieeffizienz.
Durch die Nutzung dieser Glasfächen wird Gleichstrom erzeugt, was Energieverluste vermindert und 25 Prozent des gesamten Energieverbrauchs des Gebäudes deckt. Die jährlichen Einsparungen bei den Kohlenstoffemissionen könnten bis zu 500 Tonnen betragen.
In einem weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit werden stillgelegte Elektrofahrzeugbatterien als Energiespeicher eingesetzt. Vierzehn gebrauchte Batterien lagern überschüssige Energie, die von den photovoltaischen Glasvorrichtungen erzeugt wird und nutzen zudem saubere Energie aus dem Netz zu einem kostensparenden Preis.
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